GRIMMA – es geht weiter.

Projektentwickler zum Aldi: „Ich sehe Licht am Ende des Tunnels“
Investor überweist Geld für künftiges Rewe-Gelände

 

Bei der #CDU – Veranstaltung zur Innenstadtbelebung debattierten Gewerbevereinschefin Anke Rüssel, Aldi-Planer Friedmar Thiele, IHK-Geschäftsführerin Rita Fleischer und Grimmas Marktmeister Frank Schütz (v.l.) mit den Besuchern.

#Grimma. Viele saßen wie auf Kohlen. Nun endlich hat Investor Klaus Landau die 1,6 Millionen Euro an die Stadt Grimma überwiesen und ist damit Eigentümer des Geländes, auf dem noch das Jahnstadion steht. Der Mann aus Kleinmachnow hatte bis 4. Dezember Zeit für den Transfer, am Mittwoch soll das Geld nun auf dem städtischen Konto eingegangen sein. Damit steht dem Baustart für den neuen Rewe-Supermarkt und dem dm-Drogeriemarkt am nördlichen Innenstadtrand nichts mehr im Weg.

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GRIMMA – wie geht es weiter ?

Dies ist das Thema einer öffentlichen Informationsveranstaltung des CDU Stadtverbandes Grimma am 15. November 2017 – 19.00 Uhr. (PH 9 – Stecknadelallee 13)

Auf vielfältigen Ebenen wird über die Situation der Grimmaer Innenstadtentwicklung gesprochen. Durch die geplante Ansiedlung eines REWE Marktes auf der Fläche des ehemaligen Fußballstadions ist das Thema in besonderer Weise präsent.

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EUROPA – wie geht es weiter?

Gesprächs- und Diskussionsabend mit dem Europaabgeordneten Herrn Herrmann Winkler in Grimma.

Die vielfältigen Herausforderungen in der Europäischen Union – Finanzkrise, Griechenland, Brexit, Flüchtlinge, Osteuropa, EURO – werden lebhaft diskutiert, da die Wahrnehmungen eines Jeden dazu sehr unterschiedlich sind.

„Unser Ziel ist der Zugang für alle!“

Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat auf ihrer letzten Sitzung ein Positionspapier „Digitalisierung und Breitbandausbau“ beschlossen. Ein darin formuliertes Ziel ist, dass möglichst jedes Wohnhaus, jedes öffentliche Gebäude, jede Schule und jedes Gewerbegebiet bis 2018 einen Breitbandanschluss mit mindestens 50 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit erhält. Dies ist aber nur eine Zwischenstation auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft, deshalb setzt die CDU-Fraktion auf den konsequenten Ausbau mit der Glasfasertechnologie. „„Unser Ziel ist der Zugang für alle!““ weiterlesen

Europäische Metropolregion – Mitteldeutschland

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU des Landkreis Leipzig und der CDU Stadtverband Grimma hatten am 09. August 2017 zu einer öffentlichen Veranstaltung nach Grimma eingeladen.

Herr Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH stellte in einem  engagierten Vortrag die

„Europäische Metropolregion Mitteldeutschland – Stadt-/Land-Kooperation im Wirtschaftsraum Mitteldeutschland“ vor. „Europäische Metropolregion – Mitteldeutschland“ weiterlesen

Stadion der Freundschaft – Eine Petition gegen Stadtratsbeschlüsse?

Die LINKE in #Grimma möchte mit einer Petition an den Sächsischen Landtag den Fördermittelbescheid Nr. 100235902 zur Verlegung der Fußballstadien an den neuen Standort Lausicker Straße in Grimma aufheben lassen.

So der mit der LVZ verteilte Flyer,  in dem als Kontakt die Adresse die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz ausgewiesen wird. (LVZ-Muldental vom 17.07.2017 hat über diese Initiative der Linken berichtet).

Die LINKE greift nicht nur die Verlegung der Stadien an, sondern kritisiert auch Sinn und Zweck der Errichtung eines REWE-Marktes am Rande der Grimmaer Altstadt.

Ja, man kann zu alledem unterschiedliche Auffassungen haben.

Entscheidend ist aber, dass im Wege einer demokratischen Entscheidungsfindung durch die Mehrheit der Stadträte der Weg für den REWE-Markt und die Verlegung der Stadien freigemacht wurde. Da Frau Köditz nicht nur Landtagsabgeordnete sondern auch Grimmaer Stadträtin ist, waren ihr die entscheidungserheblichen Fakten bekannt. Sie konnte zudem an der Diskussion und an der Beschlussfassung zu diesen Themen aktiv teilnehmen, somit auch die Grimmaer Kommunalpolitik mitgestalten. „Stadion der Freundschaft – Eine Petition gegen Stadtratsbeschlüsse?“ weiterlesen

Stadtrat muss sich wieder mit der Sozialstation beschäftigen

Wurde die zum 01. Januar 2009 in die Heim gGmbH Chemnitz eingegliederte ehemalige Sozialstation #Grimma an einen großen deutschen Wohlfahrtsverband veräußert. Zumindest scheint man darüber im Wesentlichen handelseinig geworden zu sein. (LVZ vom 23. Juni 2017)

Aus Sicht des CDU-Stadtverbandes ist bei einer solchen Weiterübertragung allerdings die Stadt Grimma mit seinen Stadträten einzubeziehen. Bisher wurden anscheinend
weder die Stadt Grimma noch der Stadtrat involviert. Dies scheint aber zwingend erforderlich zu sein. Eine solche Beteiligung der Stadt Grimma ergibt sich aus dem
zwischen der Stadt Grimma und der Heim gGmbH Chemnitz geschlossenen Vertrag. „Stadtrat muss sich wieder mit der Sozialstation beschäftigen“ weiterlesen